Security-Monitoring
Kontinuierliche Überwachung auf neue Schwachstellen und Konfig-Drift.
Ein Audit ist eine Momentaufnahme. Monitoring macht daraus einen laufenden Prozess: täglicher Check auf neue CVEs in Ihren Dependencies, Ablauf-Alarme für Zertifikate, Exposure-Diffs, wenn sich Firewall-Regeln ändern. Die Meldungen werden priorisiert, damit Teams nicht in Alarmmüdigkeit geraten, sondern bei echten Risiken schnell reagieren können.
Täglicher Abgleich gegen CVE-Datenbanken, Alarm ab „High“
Zertifikats-Monitoring mit 30/14/7-Tages-Warnung
Wöchentlicher Exposure-Diff (was ist neu öffentlich?)
Monatlicher Sicherheitsbericht mit Trend und offenen Punkten
Priorisierung nach CVSS, Exponierung, Ausnutzbarkeit und betroffenen Systemen
Optional direkte Umsetzung kritischer Updates im Wartungsvertrag
Häufige Fragen
Reicht das, um NIS2-konform zu sein?
Security-Monitoring ist ein Baustein. Vollständige NIS2-Compliance braucht zusätzlich ISMS-Prozesse, Meldewege und Governance. Wir bewerten den Reife-Grad und zeigen die Lücken.
Was passiert bei einer kritischen Warnung?
E-Mail- und optional SMS-Alarm an den definierten Kontakt, plus Fix-Empfehlung. Auf Wunsch übernehmen wir den Patch im Wartungsvertrag.
Wo liegen die Monitoring-Daten?
In deutschen Rechenzentren. Keine Übertragung an US-Dienste, kein Training durch Drittanbieter.
Wie viele Warnungen bekommen wir?
Wir filtern bewusst. Sie erhalten keine Rohflut aus Scanner-Ausgaben, sondern priorisierte Meldungen mit Kontext, betroffenen Systemen und konkreter Handlungsempfehlung.
Überwacht ihr auch Websites ohne Wartungsvertrag?
Ja, Monitoring kann separat laufen. Für schnelle Behebung kritischer Funde ist ein Wartungsvertrag sinnvoll, weil Zugänge, Freigaben und Backup-Prozess bereits geklärt sind.
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